Sichtbar werden als VA

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Als virtuelle Assistentin ist es wichtig, dass man nicht nur eine Webseite und/oder eine Facebook-Seite hat, sondern das man auch wirklich sichtbar ist und bleibt.
Dazu ist es am besten Werbung zu machen.
Natürlich gibt es jetzt hier die Möglichkeit, Online-Anzeigen oder anderes zu schalten, was Geld kostet.
Doch es gibt auch noch andere Möglichkeiten.


1. VA-Facebookgruppen

Es gibt eine Vielzahl von Facebookgruppen die sich mit dem Thema „virtuelle Assistenz“ beschäftigen.
Hier kann man, neben eigener Werbung, auch viele wertvolle Tipps erlangen.
In den meisten Gruppen ist es so geregelt, dass es einen bestimmten Wochentag für „eure Werbung“ gibt.
Nutzt diesen Tag und macht euch innerhalb der Gruppen bekannt.
Denn nicht nur VA’s befinden sich in diesen Gruppen, sondern auch potentielle Kunden.

Neben diesen „Werbetagen“ kannst du dich auch bei den Ausschreibungen bewerben. Auch somit liest man deinen Namen öfters und du kannst so die Aufmerksamkeit auf dich ziehen.
Beachte aber, dass du dich nur auf die Stellen bewirbst, wo du auch entsprechende Kenntnisse hast. Ein wildes bewerben bringt absolut nichts und kann im schlimmsten Fall auch negativ für dich werden.


2. Interview-Partner

2.1 Webseiten / Blog basierte Interviews

Werde selbst aktiv und suche die Interview-Partner!
Ich selbst habe eine „Ausschreibung“ gemacht und nach „Interview-Partnern“ gefragt.
Natürlich musst du damit rechnen, dass die Resonanz nicht extrem hoch ist, aber der ein oder andere Kontakt ist dann doch interessant und die Chemie stimmt.
So habe ich z.B. mit Lena Wehmeyer ein Interview gemacht, welches demnächst veröffentlicht wird.
Gerne berichte ich, wenn es soweit ist.
Ich freue mich schon auf die Veröffentlichung.

2.2. Podcasts

Auch die Möglichkeit über Podcasts bekannter zu werden besteht.
Hierzu muss man natürlich den passenden Podcast finden. In der VA-Welt gibt es eine dazu.
Ich habe einen Tipp von Lena bekommen und habe Sascha von Digitalfrei auf Facebook angeschrieben.
Zuerst war ich mir gar nicht so sicher, ob das eine gute Idee ist.
Aber nach einiger Zeit hat sich Sascha gemeldet und nach ca. 6 Wochen haben wir dann auch einen Termin ausgemacht.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich mal seine Podcasts anzuhören und eventuell auch selbst die Initiative zu ergreifen und zu fragen, ob man ein Interview machen kann.

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